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Unnerhaus Jazzband
Urspünglich war die Band als reines Hobby gedacht. Das besondere Engagement aller Musiker hat die Band permanent sich weiterentwickeln lassen und zu den erfolgreichsten des Landes gemacht. Einige Mitglieder der UJB sind heute Berufsmusiker, alle spielen seit Jahrzehnten Classic Jazz, was man schon beim ersten Ton hören kann.
Little Jazz Orchestra
Die Presse : ... diese famose Truppe besteht aus mehr als vier Solisten : Sie sind ein exellentes Team. Brillant !!!
Yannick Monot und Held Oncale
Französische Chansons, Cajun und Zydeco Music aus Louisiana und New Orleans Music. Zwei humorvolle Geschichtenerzähler lassen auf acht verschiedenen Instrumenten eine Fülle an Klangfarben ertönen. Bestechend ist dabei die Harmonie im Zusammenspiel des Gesangs mit der Virtuosität der Musiker.
Yannick Monot, der Mann aus der Bretagne und Helt Oncale, der Man aus New Orleans, vertreten ein Stück franko-amerikanischer Kultur: Die der Cajuns.
Instrumente: Geige, Akkordeon, Mandolin, Dobro, Mundharmonika, Gitarren und Gesang.
Geeignet für: Konzert, Festivals, Deutsch-franco-amerikanischen Festen, auch privat.
Speyer City Stompers
Alter Jazz frisch gespielt!
so lautet die Devise der „SPEYER CITY STOMPERS“, kurz „SCS“ genannt. 1984 haben sechs, bzw. sieben Oldtime-Jazz begeisterte Musikfreunde aus Speyer und Umgebung diese Formation gegründet.Bis 1998 hat sich diese Band unter dem Namen „New Ice Cave Stompers“ einen respektablen Ruf im Großraum Speyer, Mainz, Worms, aber auch im Bereich der Deutschen Weinstraße geschaffen.1999 – nach einer personellen Veränderung und erzwungener Namensänderung in „Speyer City Stompers“ hat die Band unter neuer Leitung durch Klaus Fedder aus Speyer – ihren eigenen Stil entwickelt und ihre musikalische Qualität deutlich verbessert.Das Repertoire besteht vorwiegend aus Stücken des früheren 20. Jahrhunderts. Oft sind es unbekannte oder selten gespielte Stücke aus der New-Orleans-Phase und aus der großen Zeit der Ballroom-Orchester.
Billy Rockas
Zurück in die Zukunft… müssen die drei Musiker der Band Billy Rockas nicht. Trotz zahlreicher musikalischer Ausflüge in die Zeit der 50er Jahre, als die Popstars noch Elvis Presley, Chuck Berry, Little Richard, Jerry Lee Lewis, Everly Brothers etc. hießen. Wer den in der Überschrift genannten gleichnamigen Film kennt, hat eine ungefähre Vorstellung wovon wir hier reden.Das Trio liebt es, die Songs oben aufgeführter Legenden zu spielen, ohne diese bis ins kleinste Detail zu kopieren. Denn: ein wenig entstaubt haben die Songs dieser Ära nichts an Schwung, Dynamik und Rock’n’Roll eingebüßt. So wollen die Billy Rockas Spaß und Stimmung verbreiten und zwar sowohl in der Gegenwart als auch in Zukunft. Bei zahlreichen Festivals, Wein-, Straßen- oder sonstigen Festen, sowie privaten Veranstaltungen wie Hochzeiten und Jubiläen konnten die ‚Rockas’ bereits Jung und Alt zum Tanzen, Tollen und Träumen animieren.Kurzum: Unterhaltung und Spaß genießen hier oberste Priorität!
Café Chez Nous
Chicago Bounce
Markus Lauer gehört nach der Meinung zahlreicher Bluesfans und Kritiker zu den routiniertesten Bluesmusikern, die der Rhein-Neckar-Raum zu bieten hat. Seinen eigenwilligen Klavierstil, der durchaus auch ein wenig an Jerry Lee Lewis erinnert, hat er sich weitgehend autodidaktisch durch das Studium unzähliger alter Schallplatten angeeignet. Konzerterfahrung sammelte er als Sänger, Pianist, Hammondorganist und Mundharmonikaspieler unter anderem in Bands oder bei Sessions mit Blues- und Jazzgrößen wie Phil Guy, Big Joe Turner, Gene "Mighty Flea" Connors, Tommie Harris, Jim Kahr, Pat Klipp, Janice Harrington, Maisha Grant(+), Jean Lyons, Deborah Herbert oder John Kirkbride.
Heiko Seiberth ist seit vielen Jahren in der Musikszene aktiv. Der stilistisch sehr vielseitige Musiker hat klassische Gitarre studiert und als Support unter anderem für Al Di Meola konzertiert. Unzählige Konzerte, Fernseh- und Radioauftritte sowie diverse Veröffentlichungen ( LP, CD,Notenbuch ) stehen auf seiner Referenzliste. Als Gitarrist und gelegentlich als Bassist ist er mit den verschiedensten Formationen unterwegs.
Wahlfranzose Jörg Mattern ist schon seit den 70er Jahren als Schlagzeuger auf Tourneen durch ganz Europa unterwegs. Seither war er mit unzähligen Interpreten auf der Bühne und im Studio.
Chicago, das ist die Stadt des Blues und Boogie-Woogie mit ihren bedeutendsten Vertretern wie Pete Johnson, Albert Ammons, Meade Lux Lewis und vielen anderen...Bounce bedeutet Auftrieb, Lebenschwung oder Lebensfreude...Genau dieses Gefühl übertragen CHICAGO BOUNCE BLUES`N`BOOGIE auf ihre Zuhörer.Blues- und Boogie-Woogieklasskier wie Route 66, Chicago Breakdown oder Roll´Em Pete gemischt mit zahlreichen Eigenkompositionen versetzen das Publikum in eine Zeit, in der Musik noch ehrlich und handgemacht war.Der mitreißende Rhythmus wird nur durch Klavier, Gitarre und Mundharmonika erzeugt. Der große Erfahrungsschatz und die Liebe der beiden Musiker zu Blues, Boogie-Woogie und Rock´n´Roll verleihen CHICAGO BOUNCE BLUES`N`BOOGIE eine Authentizität, die in unseren Breiten sehr selten ist....shake that boogie!!!
Die Neuen Wandermusikanten
So wie ehemals die "Mackenbacher" oder "Jettenbacher" bestreiten auch DIE NEUEN WANDERMUSIKANTEN ihr Programm mit den unterschiedlichsten aktuellen Musikgenres. Musik ihrer Vorläufer in neuem Gewande sowie Klassiker in originellen Arrangements korrespondieren mit Jazz-, Swing- und Soulrhythmen. Die Vielfalt des Repertoires, präsentiert mit sprühendem Temperament und ansteckender Spontaneität begeistert Zuhörer jeden Alters.
From Da Soul
Abseits der gewohnten Pfade spielt die Kaiserslauterer/Mannheimer Band FROM DA SOUL mit Ihrem Sideprojekt ACOUSTIC LOUNGE  Swing, Bossa, Jazz & Soul UNPLUGGED. In der Besetzung Tina Skolik (Gesang), Martin Müller (Kontrabass), Sebastian Nitsch (Tasten), Peter Grün (Perc/Drums) sowie der Saxophonist Uwe Bayerle interpretiert das Quintett aktuelle Künstler wie z.B. Alicia Keys, James Morrison oder Michael Buble gleichermaßen, wie seit Jahrzehnten etablierte Stars (Al Jarreau, Paul Simon) oder auch die nicht mehr unter uns weilenden Duke Ellington & George Gershwin. Auch die grossen Komponisten Hebb, Jobim & Cole Porter, die unzählige Jazzstandarts verfasst haben, kommen nicht zu kurz.
Greens Chicago Stompers
Sie begeistern das Publikum mit authentischen Stücken der "wilden" 20er Jahre. Sie bieten einen abwechslungsreichen Klang durch die Vielzahl an Instrumenten: in den hohen Lagen mit Klarinette, Trompete, Sopran Saxophon & Banjo bis in die tiefen Lagen mit Posaune, Sousaphon und dem sehr seltenen Bass Saxophon.
Stefan Kahne Band
Gerade derjenige, der die wilden 50er und 60er Jahre nicht selbst erlebt hat, aber mit legendären Größen wie Elvis Presley, Chuck berry oder den Shadows etwas anfangen kann, sollte sich die Stefan Kahne Band auf keinen Fal entgehen lassen. Mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug bekommt man Rockn Roll der ersten Stunden zu hören.
Volker Klimmer Band
Unter dem Motto „Jazz & More – More than Jazz“ veranstaltet das "Volker Klimmer Quintett & Friends" aus Kaiserslautern furiose Auftritte mit leidenschaftlichem Swing, entstaubten Jazzstandards, Mainstreamjazz, Klassikern, funky Titeln und sogar U-Musik.
PALATINA WASHBOARD JASS BAND (PWJB)
gegründet im Januar 2003 beim II. Jazz-Festival des Club Aldiana auf Fuerteventura.
Mitglied der Old Jazz Union Deutschland
Der Jazz entstand in der Begegnung zwischen Schwarz und Weiß . Deshalb entstand er dort, wo sich diese Begegnung am intensivsten vollzog: Im Süden der USA, in New Orleans.
Die ursprüngliche Schreibweise für diese damals neue Musik, JASS, wurde erstmals 1916 in der Zeitung CHICAGO HERALD erwähnt. Mit der Übernahme dieser alten Schreibweise in den Namen der Band will sie einen Hinweis auf ihre musikalische Ausrichtung geben.
Die Palatina Washboard Jass Band spielt den "New Orleans-Stil" , geprägt von King Oliver, Louis Armstrong, Jelly Roll Morton, Nick La Rocca, W. C. Handy und anderen Legenden.
Kompositionen bis 1930 bilden das vielseitige Programm, sind aber nicht Doktrin. Als wenn sie gerade aus dem alten New Orleans kämen, schrieb die Presse im vergangenen Jahr. Die Besetzung der Band ist dementsprechend stilgerecht umgesetzt, und so findet man weder Schlagzeug noch Kontrabass. Mit viel Liebe zum Detail zelebriert die PWJB traditionellen Jazz und Dixieland zum Geniessen.
Alle Musiker kennen sich musikalisch meist seit vielen Jahren und sie bringen aus früherer Tätigkeit in verschiedenen Jazzformationen langjährige Erfahrung mit, was eine hervorragende Basis für musikalische Qualität ergibt. Hervorgegangen ist die Band aus der bekannten "Deux Ponts City Stompers Jassband "der neunziger Jahre.
Los Amigos
kommen aus El Salvador, Peru und Deutschland und verzaubern ihr Publikum mit der ausgelassenen Sinnichkeit Südamerikas. Ihre Musik treibt der Wellenschlag der karibischen Strände und man spürt die Hitze der sprudelnden Vielfalt in der modernen Latin-Pop-Szene.
ein musikalisches Kaleidoskop aus Rhythmen wie Mambo, Rumba, Cha-Cha, Cumbia und spanischen Flamenco-Fragmenen präsentiert auf den Originalinstrumenten der afrokubanischen Perkussion mit Bongos, Conga und Timbales unterstützt durch akustische Gitarren, Saxophon und den unverwechselbar stimmungsvollen Gesang, der mit der ganzen leidenschaft lateinamerikanischer Mentalität zu den Herzen der Zuhörer dringt.
Present Art
... das ist akustische Musik pur, reduziert auf das Wesetliche. mit Gitarre, Saxofon / Klarinette und Akkordeon. Dabei geht es noch nicht einmal so sehr darum was gespielt wird, sondern wie es gespielt wird. Unverfälscht, direkt heraus, ohne Netz und ohne doppelten Boden. Dafür aber mit Spielfreude, Esprit und der Idee, auch in Minimalbesetzung alles darstellen zu können, ohne Abstriche an den musikalischen Gehalt in kauf zu nehmen. Genau das macht den unverkennbaren Charakter und Charme dieses Ensembles aus.
Die Schoppeschlepper
begannen im Sommer 1978 als junge Straßenmusikanten in Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt. In kleiner Besetzung spielten Norbert Hanf (Klarinette), "Schlomo" Schütz (Banjo & Gitarre) und Bernd Hasel (Kontrabass) vorwiegend Dixieland und alte Schlager aus den 20er Jahren.
Diese fröhliche, beschwingte Musik fand beim Publikum großen Anklang, so daß sich das trinkfeste Trio oftmals vom Fleck weg für Polterabende, Straßenfeste und Jazz-Frühschoppen engagiert sah. Bereits zum Ende ihrer ersten Sommer-Saison wurden die Schoppeschlepper durch Joachim "Bär" Loos (Waschbrett, Akkordeon, Mundharmonika) zum Quartett aufgestockt.
Sehr bald begannen die Musiker bekannte Titel ihres Repertoires mit originellen, selbstverfassten hessischen Texten zu versehen. So entstanden "Am liebste Äppelwoi" der "Besen-Street-Blues" "Lisbeth" "Als noch 'en Schoppe" und viele andere. Es folgten eigene Kompositionen wie "Die Latzhos" , der "Daimler-Blues" und natürlich "Hallo gibts hier noch en Handkäs" , der Titelsong der ersten MC.
Aufgrund ihres urigen, echt hessische Fröhlichkeit verbreitenden Auftretens sind die Schoppeschlepper auch in Funk und Fernsehen immer wieder als sympathische Vertreter der hessischen Mundart zu hören und zu sehen.
Im Laufe der Jahre erschienen 4 CDs mit der Musik der Schoppeschlepper, darunter die als Souvenir begehrte Maxi-CD in Form eines Bembels.
Sabrina Roth
1000 Mal gehörte Bar-Jazz-Langeweile hat hier keine Chance: Stattdessen klingt Sabrina Roth mal sphärisch, mal temporeich und überzeugt durch eine warme Soundästhetik& & Auch die emotionale Palette weiss die Sängerin optimal auszuschöpfen.
Sax Angels
Wenn elegante Damen, Matador und Senoritas,die Bluesbrothers oder Wildkatzen durch das Publikum streifen; Wenn Saxophone sanft säuseln oder laut schreien; Wenn das Publikum mit Auge und Ohr, mit Haut und Haar gefangen ist;Dann sind sie wieder unterwegs: Ein Cocktail aus Jazz und Tiger - Die SaxAngels!
Blueshimmel
Seit 1980 verbindet Bandgründer und Sänger Michael Wack Blues mit Saarpfälzer Mundart. Das Ergebnis ist eine sehr unterhaltsame Mischung aus traditionellen Bluesthemen wie Liebe, Lust und Laster, sowie landestypische Geschichten z.B. das gesungene Rezept der "Grumbeersupp" in einem musikalischen Gewand von Cajun oder die wahre Geschichte über den Teufelsbrunnen. Aber auch philosophische Themen wie z.B. "Freiheit iss Meileweit" oder "Wo fangt de Himmel aan" werden in Verbindung mit ausgefeilten Arrangements zu Programmhöhepunkten. Die 5. CD Do fehlt ma was wurde am 14.11.09 veröffentlicht und in der Festhalle Zweibrücken vorgestellt.
Die Musik umfasst ein Spektrum von traditionellem Blues über Rock, Jazz, Country, bis hin zum zeitgemäßen Rap, wobei die Intensität des Rockn Roll immer im Vordergrund steht.
Die Band besteht seit 1996 und stellt ihre Spielfreude und Kompetenz in Sachen Blues und Mundart bei jedem Auftritt unter Beweis. Ob bei Festivals oder bei intimen Konzerten in Club und Kneipe, Blues Himmel finden immer den direkten Draht zum Publikum. Die Menschen hören gerne zu, und singen mit, nicht zuletzt weil sie auch die Texte verstehen.
Caribbean Flavour
Diese Musik strahlt wie Sonnenschein! Die Rhythmen und Klänge der gesamten Karibik mit ihren von Insel zu Insel verschiedenen Traditionen haben eines gemeinsam: unbeschwerte Urlaubsstimmung. Sängerin Marjorie aus Santo Domingo singt in Spanisch, Portugiesisch und Creol. Begleitet von Gitarre, Bass und Percussion geht die musikalische Kreuzfahrt von Trinidad über Martinique, Jamaica, Puerto Rico und Kuba und bis zur Küste Lateinamerikas.